Travel Log: Critical Acclaim for our Viaggio

While there was a battle of ‘boos’ vs ‘bravos’ from the audience on opening night, the critics seem to have taken the ‘bravo’ side in regards to our new production of Il Vaiggio a Reims which opened last Saturday evening.

inFranken.de writes (I’ll let the reader use google-translate themselves):

Denn spätestens bei der grandiosen Parade bekannter und längst unbekannter Hymnen wird klar: Das Ganze ist ein unterhaltsamer, nur an ein paar Stellen gezielt eingetrübter Spaß – und vor allem die luxuriöse Chance zu zeigen, dass das Staatstheater in seinem Opernensemble, dem Opernstudio und im Chor über prächtige Belcanto-Stimmen verfügt.

Opernezt comments:

Den vermittelt ein sensationell engagiertes Nürnberger Sänger-Darsteller-Ensemble: hoch motiviert, darstellerisch bis an die Grenzen der Selbstentäußerung gehend, stimmlich die Rossini-Tempi, -Koloraturen und –Extravaganzen souverän auskostend: Sie alle haben ihre „Auftritte“, nutzen sie zu verblüffendem Chargieren, brillieren als skurril-bösartige Charaktere – und glänzen mit beeindruckendem Belcanto-Gesang

It continues describing the various singers; I particularly liked this:

Andrew Finden: sehens- und hörenswert als Alvaro

Bayerische Rundfunk – BR Klassik summed it up with:

Kaum zu glauben, dass alle Rollen mit hauseigenen Kräften besetzt sind. Eine fulminante, geschlossene Ensembleleistung in einer temperamentvollen, witzigen Inszenierung. Die Nürnberger „Reise nach Reims“ ist ein Frontalangriff auf die Lachmuskeln

It’s not everyday one gets a mention like the one I received in Vienna’s famous Der Neue Merker:

sowie der Bariton Andrew Finden als spanischer Admiral Don Alvaro – er stolzierte dauernd mit der Fußball-WM-Trophäe über die Bühne

There’s some sound-clips available on the theater website, including this one in which you can hear me at the 2:23 mark:

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There should be a promo video soon, but in the meantime here are some photos by Ludwig Olah:

Update: The April edition of Opernglas had this to say:

Im hauseigenen Rossini-Ensemble finden sich erstaunlich viele Sänger, die mit den teils halsbrecherischen Anforderungen ihrer Partien sehr gut zurecht kommen: Die elegisch ihre Variationsgirlanden ziselierende Corinna der Hrachuhi Bassenz, die ebenso machtvoll wie grazil orgelnde Marchesa Melibea der Anna Lapkovskaja sowie die etwas schrille, aber weitgehend sichere Contessa di Folleville der Leah Gordon sind bei den Damen Garanten für gute vokale Unterhaltung. Bei den Herren sind es die stimmstarken Tenöre Mark Adler (Belfiore) und Martin Nyvall (Libenskof), der spielfreudige und gewohnt souveräne Nicolai Karnolsky (Prudenzio) sowie dessen solide Bass-Kollegen Kurt Schober (Sidney), VIadislav Solodyagin (Trombonok) und Andrew Finden (Alvaro).

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